Sommerzeit ist Ausflugszeit: Ob beim Grillen im Garten, Picknick im Park oder einem Tag am Badesee, Essen und Getränke gehören einfach dazu. Damit nach dem Sommervergnügen nicht unnötig Abfall in der Natur oder in der falschen Tonne landet, hilft die richtige Abfalltrennung. Mit ein paar einfachen Handgriffen lassen sich Ressourcen schonen und Ausflugsorte sauber halten.
Gut vorbereitet, richtig entsorgt
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Alu-Tassen: Zählen zu den Leicht- und Metallverpackungen und gehören in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack.
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Alufolie darf nur sauber in die Gelbe Tonne.
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Grillkohle wird im Restmüll entsorgt, aber erst, wenn sie vollständig ausgekühlt ist. Andernfalls besteht Brandgefahr. Am besten mit reichlich Wasser fluten und nicht nur ansprühen oder tatsächlich mindestens 24 Stunden, besser 2–3 Tage warten und auskühlen lassen (Briketts: oft länger).
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Getränkeflaschen aus Glas gehören getrennt nach Weiß- und Buntglas in den Glascontainer. Bitte keine Glasverpackungen neben den Containern abstellen.
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Obst- und Gemüsereste gehören in die Biotonne. Noch besser: Speisen möglichst vollständig verwerten und Lebensmittelverschwendung vermeiden.
Obst- und Gemüsereste machen sich auch gut in Suppen und Salaten! Sehen Sie sich dazu gerne unsere Speiseempfehlungen und Resterezepten an.
Ein gemütlicher Grillabend gehört für viele zum Sommer einfach dazu. Wer dabei auf ein paar einfache Dinge achtet, kann Abfall vermeiden, Ressourcen schonen und die Umwelt entlasten. Mit diesen fünf Tipps gelingt nachhaltiges Grillen ganz einfach.
Weniger Abfall und mehr Sommer
Auch unterwegs lässt sich Abfall ganz einfach vermeiden. Getränke in wiederbefüllbaren Flaschen, Jause in Mehrwegboxen und wiederverwendbares Geschirr sparen Verpackungsabfall und machen das Picknick nachhaltiger. Wer den Picknickplatz oder den Badesee so verlässt, wie er ihn vorgefunden hat, trägt dazu bei, dass Natur- und Erholungsräume für alle sauber bleiben. Sind keine geeigneten Sammelbehälter vorhanden oder bereits überfüllt, sollte der Abfall wieder mit nach Hause genommen und dort richtig getrennt werden.
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Eisverpackungen vom „Eis am Stiel“ gehören in die Gelbe Tonne bzw. den Gelben Sack.
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Holz-Eisstäbchen gehören in den Restmüll. Bei manchen Stäbchen wird ein Kleber, eine Lasur oder ähnliches miteingearbeitet. Und weil sich nicht immer eindeutig feststellen lässt, ob es sich um reines Naturholz handelt, sollten sie über den Restmüll entsorgt werden.
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Verschmutzte Take-away-Verpackungen aus Papier sind im Restmüll richtig entsorgt. Ist das Produkt sauber, kann es entweder wieder verwendet oder im Papier entsorgt werden.
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Take-away-Verpackungen aus Kunststoff, die sauber oder restentleert sind, gehören in die Gelbe Tonne bzw. in den Gelben Sack. (Dazu zählen: Fleischtassen aus Styropor und Plastik, Verpackungsfolien oder Kunststoffgeschirr)
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Kaputte Badebekleidung gehört in den Restmüll.
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Zigarettenstummel dürfen keinesfalls in der Natur landen. Sie enthalten Schadstoffe, die Böden und Gewässer belasten können. Am besten werden sie in einem TAschenbecher gesammelt und anschließend im Restmüll entsorgt.
Unser Tipp für den Sommer
Am nachhaltigsten ist es, Abfall gar nicht erst entstehen zu lassen. Wer Mehrweg nutzt, Lebensmittel gut plant und anfallende Abfälle richtig trennt, trägt dazu bei, dass Parks, Wiesen und Badeseen für alle sauber bleiben.
